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ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen. Ich bin Una, ein Brackenmischling, eine Hündin und komme ursprünglich aus Griechenland, aber das erfahren Sie alles demnächst unter "That's me". Hier spreche ich durch mein Frauchen.


 
In der Sendung berichtet Katinka Schröder (siehe Links) über Spendensammlungen. 2009 verfügte die ADD Sammlungsverbote in Rheinland-Pfalz. Hier wird auch der Tierschutzförderverein (Kleve) aufgelistet. Gerade der Verein, der dafür gesorgt hat, dass ich von Griechenland nach Deutschland kam, und Frauchen mich hier adoptieren konnte.


 
Sehr geehrte Damen und Herren,
voller Entsetzen erfahre ich heute in der WDR3 Sendung "Tiere suchen ein  Zuhause", dass Ihr Verein in Rheinland-Pfalz keine Spenden mehr sammeln darf.
Die Internetseite der Fernsehsendung erwähnt ebenfalls den Namen des  Tierschutzfördervereins Kleve. Vermittelt wird der Eindruck, der Verein  sei nicht mehr spendenwürdig.
Auf der Seite des Tierschutzförderverseins Kleve gibt es zu diesen  Vorfällen, die ja nach ca. einem Jahr - wie ich in Erfahrung gebracht habe- keine Neuigkeit mehr sind keine Hinweise oder Stellungnahmen. Als Beitrag zahlendes Mitglied des Tierschutzfördervereins Kleve,  bitte ich hiermit um eine ausführliche Stellungnahme zu diesen bereits  öffentlichen Vorwürfen und Aufklärung über die Sachverhalte für mich und
alle Mitglieder.
Ist Ihr Verein noch vertrauenswürdig? Was geschieht mit meinen Beiträgen  und denen aller anderen Mitglieder?
 



Sehr geehrte Frau „Una’s Frauchen“,
zu Ihren Fragen kurz geantwortet: Unser Interesse an Rheinland-Pfalz zum Einsammeln von Spenden ist nichtvorhanden, da zu weit von uns. Dort hatte eine tierliebe Person sechs Spendendosen aufgestellt und betreut. Der Jahresumsatz betrug um die 125,00 € . Dem örtlichen Tierschutz war dies ein Dorn im Auge und hat die ADD eingeschaltet mit dem Ziel uns dort zu vertreiben. Ganz im Sinne der ADD, denn diese Behörde unterstützt selbstverständlichnur eigene in Rheinland-Pfalz ansässige Vereine. Es kam zum Streit, ein Verbot wurde ausgesprochen und von uns im Eilverfahren angefochten. Das haben wir verloren. Um nun im Hauptklageverfahren weiter zu kommen, hätten wir etwa 30.000,00 €an Anwaltskosten ausgeben müssen und das alles für lumpige 125,00 € . Da wir grundsätzlich die zur Verfügung stehenden Gelder für den ideellen Bereich einsetzen, wäre dieser Aufwand nicht zu vertreten gewesen. So haben wir auf weitere Rechtsmittel verzichtet und eine Übereinkunftgetroffen. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Es ist schon ein Schlagins Gesicht, wenn unhaltbare Tatsachen verbreitet werden. Sie fragen nach der Serösität: Zuletzt hat das für uns zuständigeFinanzamt die Gemeinnützigkeit bestätigt, siehe Anhang. Was wir mit den Geldern machen? Voller Einsatz im ideellen Bereich,Verwaltungskosten weniger als 10 % . Das muss uns erst einmal jemand nachmachen.
Mit freundlichen Grüßen! S. Tenbieg Tierschutzförderverein e. V.Nassauermauer 2, 47533 KleveTel.: 02821 14403 Fax: 02821 13980

www.tierschutzfoerderverein.de ,eMail:tierschutzfoerderverein@t-online.de
eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Kleve VR 1033Gesetzliche Vertreter: Herr Sigurd Tenbieg oder Herr Sajid TenbiegSteuernummer Finanzamt Kleve 116/5746/3268-als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt-
 


Nun bleiben noch einige Fragen offen, unter anderem:
Wie genau hat der WDR recherchiert?
Was ist dran an den Vorwürfen?
Arbeitet hier jemand mit „Drückerkolonnen“ zusammen?
Warum ist der Tierschutzförderverein Kleve mit so vielen anderen Organsiationen verlinkt?
Wer war die im Schreiben des TFV genannte Person, für wen hat sie "gearbeitet"?
Welche Erfahrungen hat der WDR, respektive die Verantwortlichen der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" mit dem TFV Kleve gemacht? Gibt es hier irgendwelche Animositäten?

Gerne nehme ich hier Stellungnahmen weiterer Mitglieder des TFV Kleve
sowie anderer beteiligter Personen oder Organisationen mit auf. Bitte schreiben Sie an: 
1una1 (at= Sie wissen schon, dieser Kringel) gmx.de

(5. Januar 2010)




Googelt man ein wenig nach den Hintergründen, stößt man auf Auszüge aus der lokalen Presse, die die Aussagen der Antwortmail von Herrn Tenbieg relativieren. Er spricht von einem Sammlungsbetrag von 125 Euro, die Presse bzw. das Verwaltungsgericht von der Verwendung "beachtlicher Summen". Damit können ja wohl nicht die angegebenen 125 Euro gemeint sein.
Außerdem wird über "Verschleierungsabsichten mittels eines Beziehungsgeflechts verschiedener Vereine und verantwortlicher Personen" berichtet. Warum legt Herr Tenbieg diese Beziehungen nicht offen?

Frauchen will hier keinen Krieg anfangen, das sind einfach nur Erkundigungen, die Jede/Jeder mit Hilfe des Internet einholen kann. Beispielsweise:
l
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Tierschutzverein-darf-nicht-sammeln_aid_668517.html

Und fragen wird ja wohl erlaubt sein. Unter anderem, was der TFV mit den jährlich gezahlen Beiträgen von 39 Euro von Frauchen macht. Angeblich soll ich damit unter anderem Haftpflicht versichert sein. Bin ich das wirklich? Welche Versicherung deckt das denn ab?

(6. Januar 2010)


Auch sehr aufschlussreich zeigt dieses Papier die Vereinsverflechtungen:

http://www.klausschaper.de/verbindungen.pdf 

(8. Januar 2009)

Antwort von "Tiere suchen ein Zuhause"

Sehr geehrte Frau "Una's Frauchen",
vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an unserer Sendereihe „Tiere suchen ein Zuhause“.

Bitte entschuldigen Sie, dass die Antwort so lange auf sich warten ließ. Wir bekommen sehr viel Post und haben uns zum Ziel gesetzt, die Briefe, E-Mails und Faxe von unseren Zuschauern möglichst einzeln und persönlich zu beantworten. Wir hoffen, Sie haben daher Verständnis und sehen uns die lange Wartezeit nach.
Sie hatten uns laut eigener Auskunft bereits einmal angeschrieben. Möglicherweise hat sich die Antwort mit Ihrer ersten Mail überschnitten. Nach unserem Beitrag über Spendensammlungen sind Sie nun verunsichert, ob Sie dem Tierschutzverein weiterhin Geld spenden sollen, oder nicht.

Im Beitrag ging es aber nicht darum, dass der Verein möglicherweise schlechte Arbeit leistet. Vielmehr haben wir verdeutlicht, dass es Firmen gibt, die im Auftrag gemeinnütziger Organisationen und Vereine unseriöse Methoden bei der Spendensammlung haben. Daher wollen wir unsere Zuschauer dafür sensibilisieren, sich nicht am Telefon, oder auf der Straße werben zu lassen. Am Besten ist es, sich selbst von der Arbeit des jeweiligen Vereins ein Bild zu machen. Dann weiß man, wo das Geld seine Verwendung findet und es ist keine dubiose Firma dazwischen geschaltet, die von Ihren Spendengeldern noch einen Teil abbekommt.

Wenn Sie möchten, lesen Sie unseren Internettext zum Filmbericht noch einmal. Dort steht ganz deutlich, dass es uns um die Werbungsmethoden geht und nicht darum, Tierschutzarbeit zu kritisieren. Der folgende Link führt Sie direkt an die richtige Stelle auf unserer Homepage:
Spendensammlungen: eine Orientierungshilfe

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/tiere_suchen/sendungsbeitraege/2010/0103/00_spendensammlungen_eine_orientierungshilfe.jsp

Wir danken Ihnen für Ihr Engagment und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Zusehen unserer Sendung.

Mit freundlichem Gruß
Ihre
Tiere suchen ein Zuhause-Redaktion
(5. März 2010)

Was, wenn etwas passiert? Bin ich versichert?

Donnerstag, den 9. September 2010

Lange ist nichts passiert, wie so oft die Angelegenheit ein wenig in Vergessen geraten. Heute jedoch bekam Frauchen aufschlussreiche Post vom "Club der Tierfreunde" in dem sie durch mich Mitglied ist.

Herr Siegurd Tenbieg teilt den Clubmitgliedern mit, dass sich die Versicherungsbedingungen (Hundehalter-Haftpflicht) ändern. Ab 1. Oktober 2010 bin ich nicht mehr mit 2 Mio. sondern mit 3 Mio. bei 150€ Selbstbeteiligung versichert. Dafür wird es für Frauchen allerdings etwas teurer, statt 39 € jährlich jetzt 46 €.

Und erstmalig erfahren wir, dass wir vermutlich bei der PROVINZIAL versichert sind, zumindest kann man das schließen, weil auf der Rückseite der Mitteilung eine Kopie ist (Produktionformationsblatt (Auszug) der Provinzial.

Nachfrage bei der PROVINZIAL brachte bisher kein Ergebnis ob der "Club der Tierfreunde" dort versichert ist. Wir erhielten die Auskunft eine Hundehalter-Haftpflicht mit Selbstbeteiligung gibt es nicht und der Jahresbeitrag beträgt für den Privatmann/ die Privatfrau 119,84 jährlich. Ooooohhhaaauuuu, dann wären die 46 € ja spottbillig.

Aber, aber.......... in den "Clubregeln" steht etwas bedenkliches! Im Schadensfall muss sich Frauchen innerhalb von 24 Stunden nach dem Schadensereignis .... melden. wörtlich: "Erfolgt diese Schadensmeldung nicht rechtzeitig, ist der Verlust der Versicherungsleistung und der daraus gegebenenfalls resultierende Schaden allein vom Mitglied zu tragen."

Die Provinzial erklärt telefonisch, bei ihr könne eine Schadensmeldung durchaus auch nach mehreren Tagen eingereicht werden. Da fragen wir uns doch, ob dieser Passus in den Clubregeln nicht dazu dient, möglichst wenige Versicherungsfälle zu produzieren.

(9. September 2010)
Fortsetzung folgt.